Regionalmanagement

Umfassendes Regionalmanagement ist:

  • kooperative Regionalentwicklung
  • mit dem Ziel der Aufwertung der Region und ihrer Leistungen für Bürger, Wirtschaft und Auswärtige
  • durch verbesserte Kommunikation und langfristige Partnerschaft zwischen allen, die an der Gestaltung des Lebensraumes der Region mitwirken
  • durch die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung konkreter Projekte
  • auf der Grundlage von partnerschaftlich erarbeiteten Leitlinien und offensiver, konsensorientierter Diskussion von Zielkonflikten."

Diese Definition zeigt, dass Regionalmanagement versuchen muss, „den Spagat" zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen zu schaffen. Nur, wenn alle Gruppen berücksichtigt werden, wird die Region langfristig aufgewertet. Alle, die in der Region leben, wohnen und arbeiten, sind Teil der Region. Freizeit- und Wohnqualität, geographische Lage, kulturelle Angebote und Architektur prägen die Region. In diesem Sinne soll Regionalmanagement Leitlinien für die entsprechenden Bereiche formulieren und Maßnahmen zur Gestaltung der Region und des ländlichen Lebens entwickeln und realisieren. Unverzichtbare Mittel sind dabei Kommunikation und Kooperation zwischen den Akteuren.

„Gemeinsam stellen wir alle, jeder von uns seine Person und seine ganze Kraft unter die oberste Richtschnur des Gemeinwillens; und wir nehmen, als Körper, jedes Glied als untrennbaren Teil des Ganzen auf."